Regina Preysing ist Direktkandidatin für DIE LINKE.

Regina Preysing ist Direktkandidatin für DIE LINKE.

Mit Regina Preysing entschieden sich die Mitglieder mehrheitlich für eine Politikerin, die sowohl auf kommunaler als auch auf Kreisebene aktiv ist. Auf dem Landesparteitag im Mai 2021 wurde sie außerdem auf die Liste zur Bundestagswahl gewählt. Mit fast 15 Jahren politischer Erfahrung sieht Regina Preysing dem kommenden Wahlkampf positiv entgegen. „Ich habe bereits im Jahr 2017 die Direktkandidatur für unseren Wahlkreis übernommen und dabei an vielen Veranstaltungen und Diskussionsrunden teilgenommen. Ich habe sehr oft gute Rückmeldungen erhalten. Diese guten Erfahrungen möchte ich in diesem Wahlkampf aufgreifen und weiterführen.“, sagte Preysing. Sie wird den Fokus linker Politik im Bundestagswahlkampf auf die Themen Klimaschutz und Umweltpolitik setzen. Dabei stehen für sie jedoch die sozialen Aspekte im Vordergrund, die bei einer grünen Regierung in den Hintergrund geraten würden. „Die Umwelt als Lebensgrundlage unserer Gesellschaft erhalten“ und „eine Energiewende, die ihren Namen verdient“ sind zwei große Leitgedanken, an denen sich die Bundespolitik orientieren müsse. „Ich werden die Forderung nach „System change not climate change“ aufgreifen und die sozialen Forderungen der LINKEN immer wieder hervorheben.“, so Preysing, „Der von Börsenkursen angetriebene Kapitalismus macht die Menschen mit und ohne Arbeit arm und krank. Eine Umverteilung des Reichtums ist nicht nur möglich, sondern vor allem nötig.“ Das gelte besonders dort, wo Menschen im sozialen Bereich arbeiten, wie z. B. in der Kinderbetreuung, Krankenpflege, Gesundheit oder Bildung. Auch schwere körperliche Arbeit, der Lebensmittelsektor und Saisonarbeiter brauchen bessere Rahmenbedingungen für ihre Arbeit und bessere Bezahlung. Beim Finanzsystem schließt sich der Kreis von Preysings Programm wieder: „Finanzmittel und Förderungen für Unternehmen sind von Bund und Ländern so auszugeben, dass sie umweltfreundliche Investitionen begünstigen und umweltschädliche unwirtschaftlich machen.“ Auf die Nachfrage aus der Mitgliederschaft, warum sie Umwelt- und Klimaschutz als eins der wichtigsten Ziele betrachte, erklärte sie: „Wenn die Umwelt und damit unsere Lebensgrundlage zerstört wird, brauchen wir uns um keines der anderen Themen mehr Gedanken zu machen.“

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