Marjana Schott

Glyphosat tötet – erst alles Grün und Leben auf dem Acker, dann gelangt es in unsere Gewässer und in unsere Lebensmittel!

16. Oktober 2018  Marjana Schott

Das Pflanzengift ist für Menschen laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) „wahrscheinlich krebserregend“. Doch die Agrarlobby verhindert mit Unterstützung der Bundesregierung den europaweiten Glyphosat-Ausstieg. Erst im November 2017 haben die EU-Staaten entschieden, Glyphosat für fünf weitere Jahre zuzulassen.

Glyphosat ist das deutschlandweit am meisten verkaufte Pflanzenschutzmittel. In der Landwirtschaft schwankt der Verbrauch nach den Absatzzahlen der letzten Jahre zwischen 5.000 und 6.000 Tonnen pro Jahr. Im nichtberuflichen Bereich, also in Parks, Grünanlagen, privaten Gärten, stieg der Absatz von Glyphosat nach Aussage der Bundesregierung in Deutschland sogar von 40 Tonnen im Jahr 2012 und auf 95 Tonnen im Jahr 2014. Dieser Bereich ist kaum kontrollierbar.

Mit steigender Nutzung steigt das Risiko, dass der Wirkstoff in die Nahrungskette gelangt. So können sich auch geringe Rückstände zum Problem addieren, auch wenn einzelne Grenzwerte nicht überschritten wurden. Dies erst recht bei unsachgemäßem Umgang und bei Importware aus z. B. Polen.

Deshalb fordere ich zusammen mit DIE LINKE. Hessen als Sofortmaßnahme ein sofortiges Verbot von Glyphosat in Hessen. Über die dazu nötigen rechtlichen Instrumente verfügt eine zukünftige Landesregierung und wir in Hessen könnten mit einem flächendeckenden Verbot als gutes Vorbild voran gehen.

Für ein Gehalt, von dem man in Hessen leben kann: 12 Euro Mindestlohn flächendeckend!

13. Oktober 2018  Marjana Schott

Es gibt immer mehr Menschen, die arm sind, obwohl sie Arbeiten gehen. Und das trotz Mindestlohn von 8,84 Euro. Also merken wir, es ist zu wenig und daran muss sich etwas ändern.

Es kann doch nicht sein, dass es Menschen gibt, die für das Land Hessen arbeiten, sei es im öffentlichen Dienst, in landeseigenen Unternehmen und Gesellschaften, deren Lohn nicht ausreicht, um davon leben zu können und um sich vor späterer Altersarmut ab zu sichern.

Dasselbe gilt für Unternehmen, welche sich um öffentliche Aufträge bewerben oder sogar eine Wirtschaftsförderung erhalten. Warum vergibt das Land Hessen Aufträge an Unternehmen, welche für seine Mitarbeiter grade so den momentanen Mindestlohn zahlt? Das ist Armut per Auftrag!

Wir sollten als Bundesland ein Zeichen setzen gegen Armut trotz Arbeit und einen Landesmindestlohn von 12 Euro einführen. Außerdem sollten nur noch Aufträge an Unternehmen vergeben werden, welche diesen #Mindestlohn auch einhalten, wer dies nicht tut und seine Mitarbeiter weiterhin in die Armut versinken lässt, sollte vom Land Hessen nicht bzw. noch dabei unterstützt werden. Zur Durchsetzung dieses Mindestlohns sollte es empfindliche Sanktionen geben, falls dieser nicht eingehalten wird.

Nicht zu vernachlässigen ist hier außerdem die Jährliche Preisentwicklung, daran sollte sich der Landesmindestlohn ebenfalls orientieren. Schon lange wird alles immer teuer, aber die Löhne bleiben niedrig. Das kann nicht sein, deshalb fordert DIE LINKE. auf Landes- und Bundesebene einen Mindestlohn von mindestens 12,00 Euro.

„Hessen muss barrierefrei werden!“

10. Oktober 2018  Marjana Schott

Menschen sind nicht behindert und sie haben auch keine Behinderung, sondern sie werden behindert; und zwar überall Alltag! Sei es im öffentlichen Nahverkehr oder sogar bei der Wohnungssuche. Kleinigkeiten, wie die Höhe einer Bordsteinkante oder ein fehlendes Signal für Menschen ohne Sehvermögen entscheiden, ob ein Mensch den öffentlichen Raum sicher betreten kann oder nicht.

Anfang 2018 hat Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention unterzeichnet. Vor allem geht es in dieser darum, Menschenrechte für Menschen mit Behinderungen zu gewährleisten und Barrieren abzubauen. Die Umsetzung dieser Konvention lässt allerdings im Moment noch auf sich warten.

Barrierefreiheit brauchen wir allerdings nicht nur im Sinne der Mobilität, sondern auch im Bildungssystem oder auf dem Arbeitsmarkt. Alle Kitas und Schulen sollten so unterstützt und ausgestattet werden, dass eine gute und individuelle Betreuung aller Menschen, egal ob mit oder ohne Beeinträchtigung, gewährleistet werden kann.

Um auch auf dem Arbeitsmarkt für Gleichberechtigung zu sorgen, fordern wir eine tarifliche Entlohnung für Werkstattbeschäftigte. Außerdem sollten öffentliche Aufträge bevorzugt an Betriebe mit hohem Schwerbehindertenanteil, an Integrationsunternehmen oder Betriebe mit Integrationsabteilung vergeben werden.

Deshalb setze/n ich mich ein, für ein Hessen, welches in jedem Bereich des Lebens barrierefrei ist.

HNA: Marjana Schott geht für die Linken als Landtagskandidatin erneut ins Rennen

09. Oktober 2018  Marjana Schott

Marjana Schott geht für die Linken als Landtagskandidatin erneut ins Rennen: „Im Mittelpunkt steht der Mensch“

Marjana Schott aus Fuldabrück ist seit 2002 im politischen Geschäft: Schon in jungen Jahren war sie aktiv in der Anti-AKW- und der Friedensbewegung.

Trifft man auf die Landtagsabgeordnete der Linken, Marjana Schott, wird schnell klar: Da nimmt jemand kein Blatt vor den Mund. Schott redet mit Leidenschaft – als Politikerin und als Mensch.

Klar sagt sie heraus, was nach ihrer Meinung in unserer Gesellschaft falsch läuft. „Und das ist ziemlich viel“, sagt die 59-Jährige.

Als Lieblingsort hat sie sich für das HNA-Gespräch das Café Westend in Kassel ausgesucht. Das Ambiente dort findet sie anregend. Wenn sie mal hier ist, trifft sie eigentlich immer jemanden zum Diskutieren. Das zählt zu ihren Passionen.

Seit 2008 sitzt Schott im Hessischen Landtag und tritt zur Landtagswahl am 28. Oktober erneut für die Linken als Kandidatin an. Gerechtigkeit und Umwelt – das sind ihre Themen. Und sie wäre keine Linke, wenn nicht immer auch Kritik am vorherrschenden Gesellschaftssystem mitschwingen würde. „Natürlich würde ich den Kapitalismus am Liebsten abschaffen. Das aber ist illusorisch. Deshalb verfolge ich eine realistische Politik, ohne immer gleich das Große und Ganze infrage zu stellen.“

Und wie sieht das aus? „Die aktuelle politische Landschaft ist geprägt von Unvernunft. Nicht der Mensch steht im Mittelpunkt, sondern kapitalistische Verwertungsinteressen“, sagt Schott. Das ziehe sich durch alle Gesellschaftsbereiche – mit erheblichen Negativeffekten. Mehr Gerechtigkeit könne viel auffangen, „Geld, Ressourcen und Chancen müssen besser verteilt werden“. Noch immer gebe es unterbezahlte Arbeit und benachteiligte Personengruppen wie Frauen, Kinder, Familien und Flüchtlinge. Zudem fehle es an vielen Stellen noch an Bildung und an Integration. Und nach wie vor gebe es eine ungerechte Steuerpolitik, die Reichtum über die Maßen bevorzuge. „Viele Mangelsituationen in unserer Gesellschaft – zum Beispiel zu wenig Pflegepersonal in Krankenhäusern oder der Fachkräftemangel – sind Resultat einer falschen Verteilung von Ressourcen“.

Das Gleiche gelte für den Umweltbereich. „Auch hier wird viel zu wenig investiert und geforscht, um nachhaltig zu wirtschaften oder um die Energie-, die Agrarwende oder die Verkehrswende hinzubekommen“. Stattdessen werden immer noch riesige Autos gebaut, stattdessen darf auf den Ackerflächen der hessischen Staatsdomäne immer noch Glyphosat ausgebracht werden.

Letztlich müsse der Staat viel mehr regulieren – nicht im Sinne einer Diktatur, sondern im Sinne der Vernunft, sagt Schott. „Wir können nicht so weiter machen wie bisher. Und um etwas ändern zu können, möchte ich gerne weiter linke Landespolitik machen“.

Wer ist Marjana Schott?

Marjana Schott wurde am 2. Dezember 1958 in Bad Hersfeld geboren. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Fuldabrück. Beruflich arbeitet sie als Insolvenzverwalterin. Schon während ihres Sozialpädagogik-Studiums in Kassel (1986 bis 1991) interessierte sich Schott für Politik. So war sie seit den 1980er-Jahren aktiv in der Anti-AKW- und der Friedensbewegung. 2002 trat sie zunächst der PDS bei, die dann 2007 in der Partei Die Linke aufging. Dort war sie von 2007 bis 2008 stellvertretende Landesvorsitzende für Hessen. Seit 2008 ist die 59-Jährige Mitglied des Hessischen Landtages.

HNA: Wahlkampf im Saunawagen: Kandidaten beim Schwitzen erleben und mit ihnen sprechen

07. Oktober 2018  Marjana Schott, Tim Zborschil

Kaufungen. In der Sauna lassen sich die besten Verhandlungen führen. Davon ist Carsten Huhn überzeugt. Deshalb lädt er unter dem Motto „Der heiße Stuhl“ Landtagskandidaten in seinen Saunawagen ein.

Diese Sauna auf Rädern, genauer ein Lärchenholzwagen mit Saunaofen und Platz für bis zu 20 Personen, bietet einen Raum für Kommunikation abseits des üblichen Wahlkampfs für die Landtagswahl, erklärt Huhn. Interessant sei laut Huhn der Umgang der Kandidaten miteinander und mit den Besuchern, die an dem Saunaevent teilnehmen möchten. Beim Schwitzen, am Lagerfeuer oder am Grill könnten die Teilnehmer jeweils ab 17 Uhr einen Eindruck von den Kandidaten ohne Rednerpult und Manuskript erhalten, erklärt Huhn.

Die Veranstaltung findet für die Wahlkreise Kassel-Stadt in Kassel im Bereich der Seglergaststätte, Fuldaaue 9, am Freitag, 12. Oktober, statt. Für die Wahlreise Kassel-Land ist das Event am Ziegeleimuseum Oberkaufungen, Niester Straße 24, für Freitag, 19. Oktober, angesetzt.

Zusagen von Kandidaten

Für seine Wahlveranstaltung in der Stadt Kassel konnte Huhn bereits drei Kandidaten gewinnen. Aus dem Wahlkreis 4, Kassel-Stadt II, nehmen Marcel Breidenstein als Ersatz für Karin Müller (Grüne) und Violetta Bock (Die Linken) teil. Vom Wahlkreis 3, Kassel-Stadt I, erhielt Huhn eine Zusage von Torsten Felstehausen, ebenfalls von den Linken.

Bei der Veranstaltung im Landkreis in Kaufungen nehmen vom Bezirk Kassel-Land II bereits vier Kandidaten teil. Frank Williges von der CDU, Susanne Regier (Grüne), Marjana Schott (Die Linke) und Matthias Berghaus (FDP) lassen sich dieses besondere Event nicht entgehen. Vom Wahlreis 1, Kassel-Land I, konnte Huhn Juri Stölzner (Grüne) und Tim Zborschil (Die Linke) für die Teilnahme begeistern. Um weitere Zusagen und Ersatzkandidaten bemühe sich Huhn weiterhin.

Vom Rechtsstaat zum Polizeistaat? Nein, danke!

07. Oktober 2018  Marjana Schott

Schon mal auf einer Demo, bei einer Mahnwache oder ähnlichem gewesen? Ein guter Grund für die Polizei deine Personalien auf zu nehmen, dein politisches Denken zu unterdrücken oder dein gesamtes Leben auszuspionieren.

Gemeint ist damit das Hessische Gesetz über die öffentliche Sicherheit und Ordnung (HSOG). Dieses Gesetz erteilt den Sicherheitsbehörden die Erlaubnis bei möglichen Straftätern präventiv zu Handeln. Wenn also nur alleine der Verdacht besteht, dass eventuell etwas passieren könnte, ist es den Behörden erlaubt, (Staats-)Trojaner auf deinem Computer zu installieren, welche jede deiner Bewegungen verfolgen und alles, was du jemals an deinem Computer getan hast zu sehen. Außerdem dürfen sie deine Chats auf dem Smartphone mitlesen. Sei es WhatsApp, Telegram, Snapchat oder Facebook, jedes kleine Detail, jeder noch so privater Chat kann und darf von den Behörden untersucht und ausgewertet werden. Und da ist es egal, ob du mit deinen Arbeitskolleg*innen, Freund*innen, der Familie oder Partner*in schreibst.

Darüber hinaus darf der #Verfassungsschutz (VS) Auskunft über Post, Telekommunikation, Verkehr und Finanzen erhalten. Diese Erlaubnis schränkt das nach Art. 10 des Grundgesetzes und Art. 12 der Verfassung des Landes Hessen bestehende Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis ein.
Ebenfalls dürfen die Behörden an sogenannten „Gefährdern“ elektronische Fußfesseln anbringen und diesen Menschen sagen, mit welchen Personen sie sich treffen dürfen, wann sie welche Orte betreten dürfen und von welchem Orte sie sich komplett fernhalten sollen. Das ist eine Einschränkung auf das Versammlungsrecht nach § 8 des Grundgesetzes und Art. 14 der Verfassung des Landes Hessen.

Daher fordert DIE LINKE Hessen eine sofortige Auflösung des Verfassungsschutzes und diesen durch eine Stelle für Menschenrechte, Grundrecht und Demokratie ohne nachrichtendienstliche Befugnisse zu ersetzen.

Tiertransporte begrenzen: Tierwohl und Regionalität fördern!

03. Oktober 2018  Marjana Schott

Es werden jährlich etwa 4 Millionen Tiere in Länder außerhalb der EU transportiert. Auch auf deutschen und europäischen Straßen sind Tiere qualvollen Transporten ausgesetzt. Sie sind oft tagelang unterwegs, denn es gibt aktuell keine zeitliche Begrenzung für die Transporte. Dass dieses System nur auf Kosten der Tiere funktioniert und dass die Tiere unter Durst, Hitze oder Kälte und verletzungsbedingten Schmerzen leiden, dürfte für jeden einleuchtend sein.

 

Wer den Tierschutz voranbringen will, muss sich deshalb auch dem Thema Tiertransporte widmen und dort strengere Regelungen durchsetzen. Eine Nachbesserung der EU-Transportverordnung wird bereits seit Jahren angekündigt, doch wirkliche Handlungen erfolgen nicht.

Wir wollen deshalb den Druck erhöhen und fordern, dass Tiertransporte vermieden werden und da wo es noch zwingend notwendig ist, verkürzt werden sollen. Zudem sollen sie für die Tiere stressfreier organisiert werden, indem auch die Transportbedingungen verbessert werden sollen.

Marjana: Kandidatencheck zur Landtagswahl 2018

03. Oktober 2018  Marjana Schott

Das ist es im Kasten. 🙂 Der Hessische Rundfunk hatte zum #Kandidatencheck zur Landtagswahl 2018 in #Hessen eingeladen und ich bin dieser Einladung natürlich gerne gefolgt.

Jede/r Kandidat*in hatte 4 Minuten Zeit darzulegen, weshalb er / sie antritt oder man hatte die Möglichkeit, auf einzelne Fragen zu antworten.

Ich hoffe ich habe bei meinem Statement nichts vergessen und wenn doch, dann seht es mir bitte nach, denn seinen kompletten Inhalt in 4 Minuten zu packen, ist eigentlich unmöglich.

Was haltet ihr von meinem Statement? Schreibt es mir genauso wie weitere Fragen, Anregungen oder sonstige konstruktive Kritik gerne in die Kommentare. 😉

Missbrauch und Mängel in der Pflege: Heimaufsichten besser aufstellen!

30. September 2018  Marjana Schott

Die Heimaufsichtsbehörden kontrollieren und beraten Heime im Sinne des Heimgesetzes (HeimG), zu diesen gehören: Altenpflegeheime, Altenwohnheime, Pflegeheime, Kurzzeitpflegeeinrichtungen, Wohnstätten der Behindertenhilfe, Hospize sowie Tages- und Nachtpflegeeinrichtungen. Auch Einrichtungen des Betreuten Wohnens, Wohngemeinschaften und Wohngruppen sowie Übergangseinrichtungen können Heime im Sinne des Heimgesetzes sein.

Jedoch kommt es immer wieder zu Unzulänglichkeiten und Missbrauchsfällen, weil das Netz versagt, da es aufgrund fehlenden Personals nicht ausreichend auf Lücken überwacht werden kann.

Um eine Verbesserung zu erzielen, ist es zwingend notwendig, dass vorhandene Personal weiter aufzustocken. Auch hier können die Kommunen schon einen Teil dazu beitragen, weil sie Teil der Überwachung sind.

Wir fordern daher die Bereitstellung weiterer Mittel um das Personal aufzustocken, ordentlich auszubilden und zu schulen.

Denn nur mit ausreichend gut ausgebildeten und geschulten Personal ist es möglich, dass die zu pflegenden Menschen auch ausreichend vor Unzulänglichkeiten und Missbrauch geschützt werden können.

Ausbau von Radwegen und Förderung zum Kauf von Fahrrädern

22. September 2018  Marjana Schott

Mobilität ist eine wichtige Voraussetzung für Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Jedoch verursacht der zunehmende Verkehr aber auch erhebliche Umweltbelastungen. Knapp ein Drittel des klimaschädlichen CO²-Ausstoßes in Hessen stammt aus Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren.

Seit Jahren steigen der Individualverkehr und mit ihm auch die Emissionen in Hessen. Obwohl Verkehrsprobleme nicht durch noch mehr Autos zu lösen sind, wird der Kauf jedes E-Autos mit 4.000 Euro gefördert. Auch Diesel-Subventionen von fast 10 Milliarden Euro jährlich werden, trotz erhöhter Stickoxidkonzentrationen, weiter bezahlt.

Das Fahrrad, als das umweltfreundlichste aller individuellen Verkehrsmittel, erhält in Deutschland hingegen keine ähnlichen Subventionen.

Wir wollen den Kauf für E-Bikes und Lastenfahrrädern in derselben Höhe fördern, wie es bei E-Autos bereits der Fall ist. Desweiteren wollen wir den Erhalt, Neu- und Ausbau des Radwegenetzes in Hessen stärker fördern und Maßnahmen zur Ausweitung des Radverkehrs wie z. B. durch Fahrradparkhäuser und erweiterte Fahrradmitnahmemöglichkeiten im ÖPNV treffen.