Integration ist keine Einbahnstraße! Für eine Gesellschaft in der es egal ist, ob Du Paul oder Abdullah heißt. 

Integration ist keine Einbahnstraße! Für eine Gesellschaft in der es egal ist, ob Du Paul oder Abdullah heißt. 

Integration ist keine Einbahnstraße! Für eine Gesellschaft in der es egal ist, ob Du Paul oder Abdullah heißt.

Hessen ist ein vielfältiges Bundesland, in welchem Menschen aus 197 verschiedenen Nationen leben. Fast 30% der Einwohner*Innen Hessens haben Eltern oder Großeltern mit Migrationshintergrund. Diese kulturelle Vielfalt stellt bereits seit hunderten von Jahren eine große und wechselseitige Bereicherung für unsere Gesellschaft dar.
Wir setzen uns deshalb dafür ein, dass die Hürden zum Arbeitsmarkt für Zuwanderer und Geflüchtete abgebaut werden. Die Prüfung und Anerkennung ausländischer Abschlüsse muss beschleunigt und entbürokratisiert werden, sowie etwaige Qualifizierungsmaßnahmen zur nachträglichen Anerkennung ermöglicht werden.
Zwar haben bereits über 15.000 Geflüchtete in Hessen einen Job gefunden. Das entspricht einer Quote von 33,33%. Aber wie man hier sehr gut sieht: Da geht noch mehr!

Wir fordern eine nachhaltige Integrationspolitik, die durch gezielte Maßnahmen bessere Arbeits- und Lebensbedingungen für Migrant*innen eröffnet.

Allen dauerhaft hier lebenden Menschen muss eine gleichberechtigte Teilhabe ermöglicht werden. Menschen, die gemeinsam in einer Stadt, einer Gemeinde oder einem Dorf leben, sollten auch gemeinsame Entscheidungen treffen können. Diese entzweienden Barrieren wollen wir abbauen und das Wahlrecht ausweiten und die Aktivitäten von Ausländerbeiräten fördern.

Zudem muss endlich Chancengleichheit für alle hier lebenden Menschen sichergestellt werden! Uns allen sollte bewusst sein, dass Integration keine Einbahnstraße ist. Deshalb fordern wir eine Stärkung der frühkindlichen Bildungsangebote, gute schulische Förderung und gezielte Unterstützung bei der Ausbildungsplatzsuche. Es müssen flächendeckend Deutsch- und Integrationskurse angeboten werden.

Wir fordern außerdem ein Landes-Antidiskriminierungsgesetz, um bestehende Lücken im rechtlichen Antidiskriminierungsrecht zu schließen. Denn wir wollen der strukturellen Benachteiligung ein Ende setzen. Es ist höchste Zeit, dass es egal ist, ob Du Paul oder Abdullah heißt, wenn Du dich um einen Job bewirbst oder einen Kredit bei der Bank beantragen willst.

Wir zeigen ganz klar jeder Form von Diskriminierung, Rassismus und Bildungsbenachteiligung die rote Karte!

Lasst uns, für eine offenere und tolerantere Gesellschaft, gemeinsam handeln!

Und an alle, die das möglicherweise anders sehen und schon in die Tasten hauen wollen Ja, verdammt noch mal. Wir haben als viert größter Waffenexporteur und internationaler Akteur, der von unfairen Handelsabkommen immens profitiert, eine humanitäre Verantwortung.
Ja, wir haben ein Flüchtlingsproblem. Steuerflüchtlinge kosten den Staat jährlich mehrere100 Milliarden Euro. Beschwert Euch doch mal darüber!

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